Game programmieren
Du planst und programmierst dein eigenes Game für den Computer und/oder das Smartphone.
Programmierlogik & Informatik-Grundlagen
Wenn-Dann-Logik (Events): Bedingungen mit Aktionen verknüpfen – das Grundprinzip jeder Programmiersprache, hier visuell statt als Text Variablen: Punktestand, Leben, Timer oder Fortschritt speichern und verändern Schleifen: Aktionen automatisch wiederholen lassen, z.B. um mehrere Gegner zu erzeugen Funktionen: wiederverwendbare Logikbausteine statt Code-Wiederholung Objekte & Familien: gleichartige Objekte (z.B. alle Gegner) gemeinsam ansprechen – ein erster Kontakt mit objektorientiertem Denken Zustände: den Spielablauf (Start → Spiel läuft → Game Over) sauber strukturieren Debugging: mit dem Live-Debugger Fehler aufspüren und gezielt beheben
Technisches Spiel-Know-how
Kollisionserkennung: wie Objekte im Spiel aufeinander reagieren Verhalten: fertige Logikbausteine wie Physik, Plattformer- oder 8-Richtungs-Steuerung kombinieren – ein gutes Beispiel für modulares Denken Ebenen & Layouts: Hintergrund, Spielfeld und Anzeige (HUD) trennen; mehrere Level als eigene Layouts anlegen Koordinaten, Zufallszahlen und einfache Winkelberechnung: Mathematik ganz praktisch bei Bewegung und Spawn-Mechaniken
Spieldesign & Projektkompetenz
Eine eigene Spielidee von der ersten Idee bis zum spielbaren Ergebnis durchziehen Spielziele, Schwierigkeitsgrad und Belohnungen so austarieren, dass ein Spiel Spass macht und fair bleibt Durch Testen und Anpassen (Playtesting) das eigene Spiel Schritt für Schritt verbessern
